Artikel (Review)
Ace Combat: Joint Assault
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Review: PSP (getestet)
Mit Ace Combat fliegen Spieler ja schon seit vielen Jahren ihre Einsätze. Bereits 1995 erschien der erste Titel der Reihe für die Playstation 1. Weitere Spiele der Serie wurden für die PS2, GBA und die Xbox 360 veröffentlicht. Mit Joint Assault liegt nun der bereits zweite Titel für die Playstation Portable vor und wir sind für einen Probeflug mal ins Cockpit geklettert. Bei Ace Combat handelt es sich keinesfalls um einen Flugsimulator, die Steuerung ist vereinfacht und das Hauptaugenmerk liegt bei der Action in den vielen Luftkämpfen. Im Gegensatz zum Vorgänger finden die vielen verschiedenen Einsätze nicht mehr über Ländern mit Fantasiebezeichnungen statt, sondern über realen Metropolen wie San Francisco oder ägyptischen Pyramiden. In der Solo-Kampagne geht es nach einigen Übungsmissionen, in denen man sich mit der Steuerung vertraut macht, gleich zur Sache. Die Terrororganisation Valahia will mit ihren Flugzeugen verschiedene Städte, wie Washington, London oder Tokio dem Erdboden gleichmachen. Jedoch haben sie ihre Rechnung ohne den Spieler gemacht. ![]() Ein guter Flieger hat gleich viele Starts wie Landungen Der Spieler ist Mitglied einer Fliegerstaffel, die versucht, die Pläne der Terroristen zu durchkreuzen. Dabei ist jede Mission in unterschiedliche Abschnitte unterteilt. Und so gibt es reichlich Luft- und Bodenziele auszuschalten, der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei immer mehr, je weiter die Kampagne voranschreitet. Dabei hat der Spieler oftmals die Wahl zwischen unterschiedlichen Missionen, was bei einem erneuten Durchspielen für Abwechslung sorgt. Bei erfolgreich durchgeführten Einsätzen werden zudem noch Waffen, Panzerung oder neue Jets freigeschaltet, von denen es immerhin 40 Modelle gibt. ![]() Wer fliegt schon gern allein Eine besondere Neuerung gegenüber dem Vorgänger Skies of Deception ist der Koop-Modus. Und so können wir mit bis zu drei weiteren Spielern gemeinsame Einsätze fliegen. Und das geht nicht nur über den ad hoc Modus, sondern auch über Infrastruktur, wodurch ungleich mehr Spieler zur Verfügung stehen. Und auch für vier Spieler gibt es die Missionswahl, hier können sich die Piloten aufteilen und jeweils zu zweit einen der Einsätze absolvieren. ![]() Joint Assault macht richtig Spaß. Schöne Grafik, reale Städte und reichlich Action sorgen dafür, dass sich die UMD öfter in der PSP wiederfindet. Und auch der Sound kann sich hören lassen, zwwar gibt es nur eine englische Sprachausgabe, aber die ist gut gelungen und deutsch untertitelt. Und auch die Cut-Scenes, die zwischen den Missionen kleine Nachrichten-Clips zeigen, passen gut zum Geschehen. Tolles Spiel.
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