Artikel (Review)
Die Sims 3 (Konsole)
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Review: Wii / PS3 / Xbox 360 (getestet)
Seit zehn Jahren treiben die Sims nun ihr Unwesen auf diversen Systemen. So konnten PC- und Mac-Spieler ebenso wie DS oder PSP Zocker ihre virtuellen Ichs durchs Leben dirigieren. Besonders für die diversen PC-Spiele gab es zahlreiche Addons, die das Spiel immer wieder aufs Neue interessant gemacht haben. Nun hat Electronic Arts auch ein Einsehen mit den Besitzern von Konsolen der aktuellen Generation. Grund genug, mal einen Blick auf die Xbox-Version zu werfen. Das Spielprinzip dürfte mittlerweile wirklich jedem geläufig sein. Der Spieler erschafft sich per Editor einen Sim, wählt Geschlecht, Aussehen, Kleidung und Charaktereigenschaften und schickt ihn dann hinaus in die Welt. Hier kann man sich ein fertiges Haus kaufen oder man baut direkt selbst. Grenzen werden eigentlich nur vom Kontostand des Sims gesetzt. Deshalb ist es natürlich wichtig, sofort eine der unterschiedlichen Karrieren zu starten, um Geld, die Simoleons, zu verdienen. ![]() Wenn ich einmal reich wär... Am Anfang wird man sich nur eine relativ einfache Wohnungseinrichtung leisten können. Aber nach ein paar Spielwochen im Berufsleben ist man dank Beförderungen schon ein wenig die Karriereleiter emporgestiegen und der Kontostand füllt sich etwas. Nun sind auch ein paar luxuriösere Gegenstände drin. Aber bitte auf Alarmanlage und Rauchmelder achten, sonst kann es schnell passieren, dass die Einrichtung im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgeht. ![]() Moonlight Bay So heißt das Städtchen, in denen die Sims auf der Xbox wohnen. Moonlight Bay ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, betritt man einen anderen Abschnitt, muss erst nachgeladen werden. Außer dem Wohnort des Sims gibt es natürlich reichlich Nachbarn und auch öffentliche Plätze, wie Einkaufsmöglichkeiten, ein Fitness-Studio oder Parks. ![]() Gutes Karma, böses Karma Neu bei den Konsolenversionen sind die so genannten Karma-Kräfte. Hiermit kann man seinem Sim das Leben erleichtern oder aber zur Hölle machen. So lässt es sich machen, dass der Sim rundum zufrieden ist, oder man hext ihm eine üble Pechsträhne an den Hals. ![]() Klar, die Steuerung mit der Maus ist definitiv komfortabler, aber auch per Pad macht das Spiel richtig Spaß. Hat man sich erstmal mit den Funktionen vertraut gemacht, geht die Steuerung gut von der Hand. Die neuen Karma-Kräfte bieten auch eine gute Abwechslung gegenüber der PC-Version. Bei der Grafik und dem Sound gibt es wenig zu meckern, nur die Ladezeiten nerven manchmal. Aber ansonsten sind die Sims herzlich willkommene Bewohner auf der Konsole.
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