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Fussball Manager 11 (Review)
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Alle Jahre wieder, wenn es in Richtung Herbst geht ist es wieder so weit, der neue Fussball Manager von EA Sports steht auf dem Programm. Und jedes mal denkt man, mehr ist eigentlich nicht möglich, nur um ein Jahr später eines Besseren belehrt zu werden. Ob EA wieder viele Neuerungen in das Spiel gepackt hat, zeigt unser kleiner Test. ![]() Die Bundesliga steht zur Zeit etwas Kopf, Schalke und Stuttgart stehen ganz unten, Bayern versinkt im Mittelmaß und Dortmund sowie Mainz stehen ganz oben. Haben die Manager falsch gearbeitet? Hier kann der Spieler versuchen, es besser zu machen. Und gleich zu Beginn hat man die Wahl, ob man nur als Trainer fungieren möchte, oder auch als Manager. Beim Trainerjob bekommt man zusätzliche Hilfe von einem Taktik-Assistenten. Dazu fragt das Programm den Spieler ein wenig aus und legt so die taktische Marschroute fest, gerade für Einsteiger eine fantastische Hilfe. ![]() Der Manager ist der Star Riesig ist natürlich wieder die Lizenz ausgefallen, zahlreiche Vereine aus dem In- und Ausland stehen zur Auswahl. Dazu kommen wieder tausende Spieler mit ihren individuellen Stärken und Schwächen. Die machen sich in einem Punktekonto bemerkbar. Hier haben erfahrene Spieler etwas mehr zu bieten als talentierte Jungstars. Die Menüs im Spiel sind sehr übersichtlich und auch von Manager-Neulingen gut zu überblicken. Wie gehabt, kann man sich den Manager so komplex gestalten, wie man ihn haben will. Möchte man es leichter haben, setzt man viele Assistenten ein und hat prompt einen ruhigeren Job. Auch sehr gelungen ist das überarbeitete Transfersystem, hier wird nun deutlich härter um Spieler gekämpft. ![]() Wie in jedem Jahr ist auch heuer wieder der Fussball Manager 11 das Maß aller Dinge. Schöne Grafik vom Büro bis zu den Spielszenen, ein toller Sound und leichte Bedienbarkeit machen das Spiel zu einem Juwel für jeden Fussballfan. Die vielen lizenzierten Vereine und Spieler sorgen für Realismus. Aber nun muss ich sehen, ob ich es, zumindest virtuell, besser mache, als Christian Nerlinger und Felix Magath.
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