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SingStar Guitar (Review)
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Wer singen will spielt 'SingStar', wer die Klampfe bevorzugt greift zu 'Guitar Hero' oder 'Rock Star'. So war es früher, doch seit die "Gitarrenspiele" ganze Bands vor dem Bildschirm versammeln ist der Gesang längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Hier schienen sich die Entwickler von 'SingStar' im Zugzwang zu sehen und spendierten dem neusten Teil der Reihe ebenfalls virtuelle Saiten.
![]() Dafür können alle verfügbaren Plastikgitarren benutzt werden, die der Markt mittlerweile so hergibt. Das Prinzip dabei ist altbekannt: auf den fünf Saiten wandern die Noten von oben nach unten und müssen zum richtigen Zeitpunkt angeschlagen werden. Allerdings wurde dieses Feature nur halbherzig umgesetzt. Zwar gibt es auch hier Akkorde und Hammer-ons, auf den Einsatz von Starpower oder spielrelevanten Tremolos wurde aber verzichtet. Dazu kommt, dass die optische Darstellung des Bretts ziemlich dröge aus ausgefallen ist. Wer neben der Gitarrenspur noch einen oder mehrere Sänger an seiner Seite hat braucht einen großen Fernseher, denn viel Platz wird diesem Part nicht eingeräumt.
![]() Besser sieht es beim Gesang aus, denn das ist schließlich die Paradedisziplin von 'SingStar'. Auch hier wurde am vertrauten Konzept nichts verändert. In bester Karaoke-Manier müssen Lieder nachgeträllert werden, und verschieden hohe Balken geben Auskunft über die gewünschte und getroffene Tonlage. Goldene Noten helfen, die pro Song bis zu 10.000 Punkte zu ergattern. Im Hintergrund laufen dabei die originalen Musikvideos ab, oder aber die Kombo vor dem Bildschirm, die sich von der PS3-Kamera erfassen lassen kann.
Tracklist
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