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Rango DS (Review)
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Ab und zu gibt es mal einen Film zu einem Videospiel, wesentlich öfter werden Filme zu Video- und Computerspielen weiterverarbeitet. Jüngstes Beispiel ist hier Rango, der aktuelle Animationshit. Neben den Versionen für die Konsolen, die Fassung für die Xbox 360 haben wir ja bereits getestet, kommt auch Nintendos DS zu einer eigenen Ausgabe des Spiels, das wir uns ebenfalls zu Gemüte geführt haben.
Bei der DS Version von Rango handelt es sich um ein klassisches Action-Adventure, mit einigen Anleihen beim Film, aber auch neuen Schauplätzen, die der Spieler im Laufe der Zeit besucht. Rango muss hier geheimnisvolle Energiesteine finden, aber auch der Oberbösewicht Bad Bill hat ein Auge auf diese Steine geworfen. ![]() Der Stein ist mein Um hinter das Geheimnis der Steine zu kommen, muss Rango, bzw der Spieler, einige Rätsel- und Kampfeinlagen bestehen. Praktischerweise kann sich Rango dazu verwandeln und in jeder Form hat er seine speziellen Fähigkeiten. Als Rango ist er zwar unbewaffnet, aber wahnsinnig schnell, als Sheriff ist er ein wahrer Meisterschütze. Später im Verlauf des Spiels kommen zwei weitere Verwandlungen dazu, der auf den Nahkampf spezialisierte Duellant und der Ausgräber, mit Dynamit und Hacke ausgerüstet, der auch Hindernisse sprengen kann. Die Verwandlungen lassen sich jederzeit mit einfachem Knopfdruck ausführen. Die Spielabschnitte, das Städtchen Dirt und die umliegenden Schauplätze, sind frei erkundbar. Um sich ständig die gleichen Wege zu sparen, kann man in Dirt zum Reitstall gehen und von dort alle bereits besuchten Orte ansteuern. ![]() Auch auf dem DS weiß Rango gut zu unterhalten. Zwar könnte die Spielzeit durchaus etwas länger sein, aber die gute Steuerung, eine nette Grafik und das witzige Spielprinzip machen das wieder wett. Das Spiel ist übrigens frei ab sechs, im Gegensatz zu den Konsolenfassungen, die eine 12er Freigabe haben, und somit auch für kleinere Kinder geeignet.
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