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The 3rd Birthday (Review)
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Lang, lang ist´s her, seit der erste Teil von Parasite Eve das Licht der Videospielhändler erblickte, 1997 war es, und das Spiel erschien für die Playstation. Dummerweise guckten Spieler in Europa in die Röhre, denn dorthin gelangte das Game nicht. Was interessierte Spieler nicht davon abhielt, sich das Spiel bei Import-Händlern zu besorgen. Mit der spannenden Story, die auf einem Roman von Hideaki Sena basierte, und beeindruckenden Filmsequenzen wusste das Game zu beeindrucken. Der zweite Teil, der im Jahr 2000 erschien, wurde dann auch offiziell in Europa veröffentlicht. Hauptdarstellerin der beiden Teile, und steuerbarer Charakter, war die Polizistin Aya Brea, die sich nun elf Jahre ausruhen konnte, denn im neuen Spiel von Square Enix, The 3rd Birthday, ist sie wieder die Hauptdarstellerin.
![]() Weihnachtszeit im Jahr 2013 in den USA. Die Strassen sind voller Leute als das unglaubliche geschieht. Seltsame Monster, die Twisted, greifen scheinbar aus dem inneren der Erde an und richten gigantische Schäden an, nicht einmal Hochhäuser widerstehen den riesigen Tentakeln. Nach einem Jahr droht das Land im Chaos zu versinken, bevor man den Plan fasst, zurückzuschlagen. Und das geht nur mit Hilfe von Aya Brea. ![]() Zurück in die Zukunft Aya ist der einzige Mensch, dem es möglich ist, mit Hilfe einer Maschine in ihrem Bewusstsein in die Vergangenheit zu reisen. Dort soll sie die entscheidenden Ereignisse der Invasion zum Wohle der Menschheitsgeschichte ändern. Und das kommt recht actionlastig rüber. Waren die ersten beiden Teile ein Rollenspiel und eines der Gattung Survival Horror kommt der dritte Geburtstag als Third-Person-Shooter daher. Und das ist wirklich gut gelungen. Verschiedene Waffen können blitzschnell gewechselt werden und auch das Zielen funktioniert bestens. Und so kämpft sich Aya durch die verschiedenen Level, zwischendurch sorgen erstklassige Filmszenen für den Fortschritt der Story. Und Aya hat für ihre Gegner auch noch eine Kleinigkeit in der Trickkiste, sie beherrscht den sogenannten Overdive, mit dem sie sich in andere Körper versetzen kann, was hilfreich ist, wenn der eigene Körper schon geschwächt ist, aber auch gut zur Geltung kommt, wenn man einen bereits geschwächten Gegner so von innen heraus vernichtet. Durch gesammelte Erfahrungspunkte werden die Fähigkeiten von Aya verbessert, verdiente Battle-Points können gegen neue Waffen eingetauscht werden. ![]() Schon die ersten beiden Spiele mit Aya Brae sorgten für beste Unterhaltung, so unterschiedlich sie auch waren. Und The 3rd Birthday schlägt erneut in eine andere Kerbe, und zeigt sich als Shooter mit Rollenspielelementen. Und das spielt sich auf der PSP jederzeit gut. Die Grafik sieht klasse aus, wie auch die Animation der Charaktere. Auch der komplette Sound ist mehr als gelungen. Für Action ist jederzeit gesorgt und die spannende Story mit den wirklich guten Filmsequenzen tun ihr Übriges. Ich hoffe, der dritte Geburtstag ist nicht der letzte, den wir mit Aya feiern dürfen. Klasse Spiel.
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