Sie befinden sich hier:  Startseite / Artikel / Allgemein
Artikel (Review)

Dark Tales - Der schwarze Kater (Review)


Der schwarze Kater ist eine Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe aus dem Jahre 1843. Das neue Wimmelbildspiel aus dem Hause Astragon basiert auf eben dieser Geschichte. Und wie man es aus den Geschichten von Poe gewohnt ist, sollte man auch in diesem Spiel eine düstere Atmosphäre mit spannender Story erwarten. Da haben wir gleich mal losgerätselt.

Mark Davies hat seine Frau Sara als vermisst gemeldet. Seltsam ist allerdings, dass mehrere Augenzeugen die Frau auf dem Davies-Anwesen gesehen haben wollen. Und auch die Polizei tappt im Dunkeln. Der Spieler hat nun in zahlreichen Wimmelbildern die Aufgabe, das Rätsel zu lösen.



Wimmeln mit dem schwarzen Kater

Und Rätsel tun sich im Spiel gleich dutzendweise auf. Wieso ist das Anwesen der Davies-Familie so verfallen und welches Geheimnis verbirgt der cholerische Hausherr? Und was hat es eigentlich mit dem mysteriösen schwarzen Kater auf sich, der ständig den Weg des Spielers kreuzt? Die düstere Atmosphäre in diesem Rätselspiel ist wirklich beeindruckend. Gesteuert wird das Spiel, wie schon aus vielen Wimmelbild-Games bekannt, komplett mit der Maus. Zahlreiche Mini-Spiele und Puzzles, die neben den Suchbildern zu lösen sind, lockern das Spiel auf und sorgen für Abwechslung.



Ich spiele zwischendurch immer wieder gern ein Wimmelbildspiel, vor allem, wenn es eine gruselige Atmosphäre mitbringt, wie es bei "Der schwarze Kater" der Fall ist. Die Story, die zwischen den Rätseln weitererzählt wird, ist durchaus spannend und auch die Mini-Spiele sorgen für gute Unterhaltung. Die Sound-Effekte sind ok und auch die Musik nervt nicht. Unter den Wimmelbildspielen gehört dieser Vertreter des Genres auf jeden Fall zu meinen Favoriten.



 

Geschrieben von: Bert Werner am 25.04.2011





  

Positiv

  • spannende Story
  • gruselige Atmosphäre

 


Affenclub.net |Koobi:CMS 7.25 © dream4® | Impressum | Bookmark and Share