The Fall Trilogy – Kapitel 2: Der Neuanfang (Review)
Wer kennt das nicht? Man wacht eines Morgens auf und hat keine Ahnung, wie man dorthin gekommen ist wo man sich gerade befindet. Unser Held in der ‚Fall Triology’ hat ein ganz besonders dickes Blackout hinter sich. Wachte er doch im ersten Teil in einer mysteriösen Dschungelstadt auf, nur um später erneut die Augen an einem fremden Ort auf zu schlagen. Dieses mal erwacht er in der Tiefgarage eines großen Bürogebäudes, und wieder liegt es an uns sich den Weg nach Draußen zu errätseln.
Wie schon im ersten Teil erwartet uns eine Mischung aus Adventure, Knobelspielchen und Wimmelbild-Suche. Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad sind die Blickwinkel entweder fest vorgegeben oder frei um 360 Grad schwenkbar, was die Suche nach Gegenständen etwas schwieriger macht. Allerdings sollte man vom Adventureteil nicht zuviel Komplexität erwarten, das Hauptaugenmerk liegt auch hier wieder auf den kleinen Knobeleien.
Diese sind wieder abwechslungsreich gestalltet, und bekannte Ideen wurden in schicke Hüllen verpackt. Technisch hat sich zum Vorgänger nichts getan, anstelle des Urwald gibt es nun Bürowelten zu bewundern. Der gute deutsche Sprecher liest immer noch fast alle Text vor, und die Bedienung geht gut von der Hand. Der Spielspaß ist zwar nach ein paar Stunden vorbei, was aber für’s kleine Geld das dieses Spiel kostet durchaus fair ist.