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Lego Pirates of the Caribbean (Review)
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Es dürfte wohl kaum jemanden geben, der nicht in seiner Kindheit mit Legosteinen gespielt hat und mittlerweile sind die Klötzchen auch regelmäßig in Videospielen vertreten. Waren es gerade noch die Sternenkrieger aus The Clone Wars, die mit einem Lego-Spiel überzeugen konnten, sind nun die Piraten um keinen geringeren als Jack Sparrow an der Reihe. Passend zum Start des vierten Kinofilms "Fremde Gezeiten" machen die Piraten die Klötzchen-Karibik unsicher. Wir haben natürlich gleich mal den Anker der Xbox gelichtet und sind in See gestochen.
Einige Dinge hatten die letzten Legospiele gemeinsam, sie können bequem allein oder zu zweit gespielt werden, es gibt viele spielbare Charaktere und jede Menge Humor. Und das Prinzip ist gleich geblieben, und das ist auch gut so. Hat man schon einmal eines der Lego-Spiele der letzten Jahre gespielt, kommt man sofort mit der Steuerung klar, die aber auch sonst ganz einfach gelernt wird. Hinweise zu Beginn geben Tipps zur Steuerung und den ersten Aufgaben. ![]() Fluch der Karibik Gestartet wird das Ganze zunächst mit einem kleinen Filmchen, dem Anfang des Blockbusters "Fluch der Karibik", nur eben im Lego-Style. Danach übernimmt der Spieler die Rolle von Will Turner, der erstmal Jack Sparrow aus dem Gefängnis holen muss. Fortan kann zwischen beiden Charakteren jederzeit hin und her geschaltet werden. Gemeinsam machen sich die beiden auf nach Tortuga, um eine Piratencrew zusammenzustellen. Und so spielt man sich in insgesamt 20 recht große Level durch alle vier Filme. Mher als 70 Charaktere sind vertreten und jeder dürfte seine Lieblingsfiguren aus dem Kino wiederfinden. Wie üblich müssen einige Figuren zunächst freigespielt werden, auch können wieder jede Menge Steine gesammelt werden. ![]() Ans Ende der Welt Humor wird auch in diesem Spiel wieder ganz groß geschrieben und so sorgt so mancher Gag für gute Laune beim Spielen. Grafisch sieht das Ganze klasse aus, vor allem die oftmals auftauchenden Filmchen lassen sich richtig gut ansehen. Die bekannte Filmmusik von Hans Zimmer liefert auch den Soundtrack zum Spiel und die Klötzchen Piraten reden wieder in ihrer eigenen Lego-Sprache. Macht das Spiel allein schon jede Menge Spaß, kann sich auch jederzeit ein zweiter Spieler ein- oder wieder ausklinken, einige Aufgaben lassen sich ohnehin nur gemeinsam lösen, was ansonsten der KI-Kumpel übernehmen müsste. ![]() Ein Blick ins Kino Mit Einnahmen von über 2,7 Milliarden Dollar weltweit gehört die PIRATES OF THE CARIBBEAN-Trilogie zu den erfolgreichsten Reihen der Filmgeschichte. Wie schon die drei Vorgängerfilme ist PIRATES OF THE CARIBBEAN – FREMDE GEZEITEN eine unwiderstehliche Mischung aus Action und Abenteuer, Spaß und Spektakel – und das erstmals in Disney Digital 3D! Erfolgsproduzent Jerry Bruckheimer und der Oscar-nominierte Regisseur Rob Marshall (CHICAGO) holen Johnny Depp in seiner Kultrolle als Jack Sparrow zurück auf die große Leinwand. Geoffrey Rush als Barbossa und Neuzugang Penélope Cruz als schönster Wirbelwind der Karibik sowie die beiden heißgehandelten Newcomer Sam Claflin als tapferer Missionar und die hinreißende Astrid Bergès-Frisbey als rätselhafte Meerjungfrau sind außerdem mit „an Bord“ und sorgen für zusätzliche Verwicklungen auf der gefahrvollen Suche nach der Quelle der Jugend. ![]() Lego Pirates of the Caribbean ist ein durchweg tolles Spiel. Jede Menge Film-Action, einige Rätsel und viel Wiedersehen mit Orten und Figuren aus den Filmen. Der typische Humor der Lego-Spiele kommt auch wieder gut zur Geltung. Eine schöne Grafik und der Soundtrack mit den bekannten Filmmelodien sorgen für die richtige Atmosphäre. Klasse. Jack is back, endlich.
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