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Resident Evil: The Mercenaries 3D (Review)
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Ein paar Jährchen hat die Resident Evil Serie ja schon auf dem Buckel, dennoch wird von den Spielern jeder neue Teil sehnsüchtig erwartet. Seit 1996 Teil 1 für die Playstation erschien, hat sich eine Menge getan. Durch neue Konsolengenerationen hat sich natürlich vor allem die Grafik verbessert, und damit auch die Ansprüche der Fans erhöht. Auch die diversen Verfilmungen waren sehr erfolgreich, der aktuelle Teil "Afterlife" erschien sogar in 3D in den Kinos und auf Blu-ray. Mit The Mercenaries ist nun auch das erste 3D Spiel der Reihe in den Ladenregalen aufgetaucht und wir haben uns erneut auf die Zombiejagd begeben.
Die Resident Evil Spiele sind ja eigentlich fest mit dem Genre Survival Horror verbunden, bislang bestanden die Games aus einer Mischung aus Rätseln und Abschiessen von Untoten. Bei The Mercenaries fehlt die Rätselkomponente jedoch völlig, es ist ein reines Actionspiel. ![]() The Dead walk Der Spieler übernimmt die Rolle eines aus den vorherigen Teilen bekannten Charakters. Da stehen so bekannte Figuren wie Chris und Claire Redfield, Krauser, Jill Valentine, Albert Wesker, Rebecca Chambers oder Hunk. Ist die Figur ausgewählt, geht es durch einen kurzen Übungsparcours. Hier lernt der Spieler die richtige Steuerung, und macht gleich Bekanntschaft mit dem Zeitlimit, denn alle Level laufen hier unter Zeitdruck ab. Die Steuerung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, geht aber nach kurzer Zeit gut von der Hand. In den Solomissionen geht es dann gegen jede Menge Zombies zur Sache, der Spieler hat dafür zu sorgen, dass ihr Status sich von untot in tot ändert. Dafür stehen viele verschiedene Waffen zur Verfügung, von der Pistole bis zur Flinte. ![]() Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist,... ... kommen die Toten auf die Erde zurück. So lautet ein Zitat aus dem wohl berühmtesten Zombie-Film. Und das gilt auch für dieses Spiel, denn das Aufkommen der Zombies ist gewaltig. Um der Lage Herr zu werden, hat der Spieler die Möglichkeit, drei von insgesamt 30 zur Auswahl stehenden Fähigkeiten aufzuwerten. So lässt sich beispielsweise die Nachladegeschwindigkeit erhöhen. Wie aus der Serie bekannt, gibt es natürlich auch wieder die Möglichkeit, die Spielfigur im Kampfverlauf zu verarzten, hier kommt wiederum das gute, alte Heilspray oder Kräuter zum Zuge. Praktischerweise ist das gesamte Inventar auf dem Touchscreen zu sehen und kann dort direkt ausgewählt werden, so funktioniert auch ein Wechsel der Waffen recht schnell. ![]() Die Grafik des ersten 3D Resis sieht richtig gut aus und auch der Sound braucht sich nicht zu verstecken. Die Level, die aus den Teilen 4 und 5 stammen, sind abwechslungsreich und für reichlich Action ist auch gesorgt. Der 3D Effekt ist gut gelungen und sorgt für die richtige, düstere Atmosphäre. Und auch an einen Mutliplayer Modus wurde gedacht. Als nette Dreingabe gibt es eine spielbare Demo zum kommenden Teil Revelations. Einen Wermutstropfen gibt es aber dennoch, es gibt nur einen festen Spielstand, der auf dem Spiel selbst gespeichert wird. Eine neuer Spielstand ist nicht möglich, was den Wiederverkauf des gebrauchten Spiels ziemlich schwer machen dürfte. Dennoch ist The Mercenaries ein tolles Actionspiel und bietet gute Unterhaltung bis zum nächsten Teil der Reihe. ![]()
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