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Artikel (Special)

Hack/Slash 2 - Tödliche Fortsetzung


Gibt es einen guten Horrorfilm, der nicht zumindest eine Fortsetzung spendiert bekommen hat? Eben. Und so folgt auch Hack/Slash dem Gesetz der Serie, auch wenn es sich um einen Comic, und nicht um einen Film handelt.
Passenderweise sind im zweiten Band auch zwei Geschichten enthalten. Die erste trägt den Titel „Land der verlorenen Spielzeuge“ und ist eine gelungene Hommage an die Filmserie „Nightmare on Elmstreet“. Denn hier geht es um einen Killer, der Kinder und Jugendliche im Schlaf tötet. Und wir wir schon vom guten alten Freddy Krueger wissen, können Typen, die im Schlaf töten, auch nur in den Träumen gestoppt werden. Und da kommen Cassie und Vlad zum Zuge. Neben der Story gibt es auch einige neue Informationen über die beiden Slasher-Jäger und wir erfahren etwas mehr über die beiden.
In der zweiten Geschichte werden Vlad und Cassie entführt und finden sich bei der Firma Ceutotech wieder, die sie gern anheuern will, um Slasher zu fangen. Mit den gefangenen Slashern solle ein Mittel entwickelt werden, das den Alterungsprozess stoppt. Die Company hat auch schon einige üble Typen geschnappt, doch denen gelingt die Flucht und schon gibt es die ersten Toten.
Neben den beiden Geschichten gibt es auch noch einige „Trailer“, Vorschauen auf Comics, die es wohl leider nie geben wird, aber bestens unterhalten.
Wie auch die beiden Hauptstories. Schön gezeichnet, gut getextet und reichlich Blut, so müssen Horrorcomics aussehen. Zwar gelingt es nicht so ganz, das hohe Niveau des ersten Bandes zu halten, aber welche Fortsetzung schafft das schon? Auch im zweiten Band bietet Hack/Slash Kurzweil für Freunde des derberen Horrors. Da freue ich mich schon auf Band 3.

Hardcover / Cross Cult / 160 Seiten / ISBN 978-3-936480-63-4 / € 19,80


 

Geschrieben von: Bert Werner am 10.09.2011





 


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