Artikel (Review)
Dawn of Fantasy
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Nachdem viele Spieler bereits die Möglichkeit hatten erste Eindrücke vom Game in der Open Beta zu sammeln, steht Dawn of Fantasy nun in den Läden. Das Team von Reverie World Studios hat hier einen interessanten Mix aus Rollenspiel und Echtzeitstrategie geschaffen. Ob das Spiel von Publisher 505 Games aber auch technisch hält, was es verspricht, soll unser kleiner Test zeigen.
Handlungsort des Spiels ist die recht große Fantasywelt Mythador, die gerade erst einen großen Krieg überstanden hat. Unterteilt ist Mythador in viele unterschiedliche Gebiete. So gibt es Wälder, Gebirge und auch Sümpfe. Natürlich gibt es auch verschiedene Völker, manche befreundet, andere untereinander verfeindet. ![]() Rasse mit Klasse Der Spieler hat die Wahl unter drei Rassen, Elfen, Menschen und Orcs. Dabei haben alle ihre eigenen Vorzüge. Die Elfen sind ein naturverbundenes Volk, leben in Sümpfen und Wäldern und bauen Gebäude aus den dortigen Rohstoffen. Magier und Fernkämpfer sind ihre besten Krieger. Die Kraftpakete der Orcs dagegen sind die besten Nahlämpfer im Spiel, können überall Gebäude errichten und auch Oger bekehren und so in ihre Armeen eingliedern. Menschen sind da eher die Vielzweckrasse und haben keine besondere Spezialität. ![]() Aller guten Dinge sind vier Vier Spielmodi hat Dawn of Fantasy zu bieten. So gibt es das Online Königreich. Hier kann der Spieler bis zu vier Städte bauen und spielt im Internet gemeinsam mit anderen Spielern. Hat man sich für eine Rasse und das Startgebiet entschieden, gibt es eine kleine Einführung durch einen Berater. Nun kann der Spieler im Prinzip weiterspielen, wie es ihm passt. Handel treiben ist ebenso möglich, wie Gebiete zu erkunden oder eine Burg anzugreifen. Alles findet hier in Echtzeit statt und der Bau von Gebäuden kann schon mal zehn Stunden dauern, läuft aber auch weiter, wenn man ausloggt. Als nächstes wäre da Krieg der Königreiche, hier ist der Modus Online Königreich auf Kämpfe zwischen verschiedenen Armeen reduziert, Heimatstädte sind bereits aufgebaut. Drei unterschiedlich lange Varianten der Schlacht sind hier möglich und auswählbar. Der dritte Modus im Bunde ist Burg-Verteidigung/Belagerung einleiten. Hier bekommt der Spieler eine Armee gestellt und greift damit entweder eine Burg an oder verteidigt eine. Dieser Modus ist taktisch fordernd, denn man muss den Zügen des Gegner immer einen Schritt voraus sein. Ales letztes steht noch das Benutzerdefinierte Szenario zur Auswahl. Hierbei handelt es sich um einen umfangreichen Editor, in dem eigene Szenarien entworfen und gespielt werden können. ![]() Dawn of Fantasy bietet schon eine Menge Spiel fürs Geld. Grafisch kann sich die Fantasywelt sicher sehen lassen, auch der Sound ist ok. Die Steuerung ist recht schnell erlernt und stellt den Spieler vor keinerlei Probleme. Durch die verschiedenen Spielmodi kann sich der Spieler so entscheiden, wie er gern durch die Welt reisen möchte. Zwar sind noch einige Bugs im Spiel, aber das haben ja zu Beginn alle Online-Rollenspiele. Die nächsten Patches sollten da Abhilfe schaffen.
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