Artikel (Review)
The Legend of Zelda - Skyward Sword
|
In diesem Jahr feiert die Zelda-Reihe bereits ihren 25. Geburtstag. Als 1986 „The Legend of Zelda“ für die Konsole NES erschien, hätte sich wohl kaum jemand vorstellen können, dass ein Viertel Jahrhundert später Gamer immer noch sehnsüchtig auf den Release eines neuen Spiels der Serie warten. Und im Moment haben Freunde von Zelda einiges zu tun. Vor kurzem erschien mit Ocarina of Time die 3DS Version des Klassikers von 1998. Und nun steht mit Skyward Sword ein neuer Titel für die Wii in den Regalen.
Anders als bei den bisherigen Titeln der Reihe, setzen die Programmierer bei Skyward Sword den Focus auf die Bewegungssteuerung der Wii und auch beim Gameplay selbst soll sich einiges geändert haben. ![]() Über den Wolken... Zu Beginn des Spiels befinden wir uns im Wolkenhort, einer Stadt, die auf einer schwebenden Insel erbaut wurde. Der junge Link trifft Vorbereitungen für seine Teilnahme am berühmten Vogelflug-Wettbewerb. Der Sieger darf an einer besonderen Zeremonie teilnehmen, bei der auch Zelda anwesend ist. Ein Wolkenvogel erinnert Link daran, vor dem Wettbewerb noch etwas mit Zelda zu trainieren, dabei stellen sie jedoch fest, dass der Vogel plötzlich verschwunden ist. Schließlich wird der Vogel, der von der Konkurrenz versteckt wurde, aufgespürt, Link gewinnt den Wettbewerb und Zelda weiht Link zum Ritter. Das muss natürlich gefeiert werden und die beiden Freunde fliegen mit ihren Vögeln ins Wolkenmeer, wo sie von einem seltsamen, schwarzen Wirbelsturm überrascht werden. Zelda wird vom Sturm quasi aufgesogen und Link kommt erst wieder in der Ritterschule zu sich. Der Schuldirektor, und Vater von Zelda, scheint sich keine besonderen Sorgen um seine Tochter zu machen und versucht, Link zu beruhigen. In der Nacht erscheint eine Gesandte der Göttin Phai und überreicht Link das Himmelsschwert und somit ist er bereit zur Suche nach Zelda. ![]() Unter den Wolken... Scheinbar ist Zelda im Erdland und dort auf der Suche nach den heiligen Quellen, die sich jeweils am Ende eines Tempels befinden und gut bewacht werden. Mit den Fähigkeiten von Phai und dem Schwert kann Link ihre Spur aufnehmen, da er ihrer Aura folgen kann. Und auf seiner Suche hat Link nicht nur zahlreiche Kämpfe zu bestehen, sondern auch vielfältige Rätsel zu lösen. Einheimische Völker haben weitere Aufgaben für Link und helfen ihm dafür mit Informationen. Nebenbei werden verschiedene Gegenstände gesammelt, um Elixiere zu fertigen oder Items beim Handwerker verbessern zu lassen. Immer im Blick sollte der Spieler nun die neue Ausdauer-Leiste behalten, denn ist diese leer, benötigt Link eine Pause. Mit vollem Balken kann er schneller rennen oder auch höhere Hindernisse erklimmen. ![]() Die Grafik von Skyward Sword ist einfach wunderschön. Hier wurde noch einiges aus der Wii herausgekitzelt. Der Soundtrack ist, wie man es bei einem Zelda Spiel erwartet, erneut fantastisch. Eine nette Story, die perfekt funktionierende Steuerung und die fimreifen Zwischensequenzen sorgen dafür, dass nicht nur Zelda-Fans auf ihre Kosten kommen. Skyward Sword gehört für mich zu den besten Titeln der Reihe. Zudem gibt es in der limitierten Auflage noch eine CD mit Musikstücken aus 25 Jahren Zelda. Klasse.
|
![]()
|







