Artikel (Review)
Dragonball Z - Ultimate Tenkaichi
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Eigentlich handelt es sich bei Dragonball Z um eine japanische Zeichentrickserie, die von 1989 bis 1996 auf 291 Folgen gekommen ist. Hauptthema der Serie sind die zahlreichen Kämpfe von Son-Goku und seinen Fightern gegen verschiedene Gegner. Aber auch durch so einige Videospiele für verschiedene Systeme konnte sich schon geprügelt werden. Nun hat Namco mit Ultimate Tenkaichi einen weiteren Ableger veröffentlicht.
Das Dragonball Universum ist mittlerweile sehr komplex. Und wenn man die Serie nicht verfolgt hat, ist es etwas schwierig, hinter die ganzen Hintergründe zu kommen, wer mit wem welche Beziehungen pflegt und so weiter. Das tut aber dem Spielspaß keinen Abbruch, denn wie auch in der Serie liegt das Hauptaugenmerk auf dramatischen Kämpfen. ![]() Immer feste drauf Verschiedene Spielmodi laden zum fröhlichen Prügeln ein, Herzstück des Ganzen ist der Storymodus. Hier steuert der Spieler einen Charakter, den er nach und nach aufbaut und die Fähigkeiten steigert. Und die Kampffähigkeiten beschränken sich nicht ausschliesslich auf wenige Bewegungen, sondern sind recht komplex ausgefallen. Immerhin geht es nicht nur am Boden, sondern auch in der Luft zur Sache und dazu stehen jede Menge Fern- und Nahangriffe zu Auswahl. Kombis machen dabei natürlich weitaus mehr Schaden, als herkömmliche Attacken. Zwischen den Kämpfen gibt es auch einige andere Aufgaben zu erledigen, wie eine Verfolgungsjagd durch die Luft. Sind die normalen Kämpfe eigentlich recht leicht zu gewinnen, sieht es bei den gewaltigen Bossen schon ganz anders aus. Hier werden extrem schnelle Reaktionen vom Spieler verlangt, was schnell in Frust ausarten kann. ![]() Grafisch sieht das Spiel ganz nett aus und passt sich gut den TV-Folgen in der Optik an, auch der Sound klingt gut, was auch für die Sprachausgabe gilt. Unter den 40 Kämpfern dürfte für jeden Charakter der richtige dabei sein. Der Schwierigkeitsgrad ist bei den normalen Kämpfen ziemlich niedrig, steigert sich bei den Bossfights aber quasi von null auf hundert, was ein wenig viel ist. Fans der Serie werden das Spiel sicher lieben, alle anderen bekommen nur ein durchschnittliches Prügelspiel, denn für Drangonball-Unkundige ist die Handlung kaum nachvollziehbar.
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