Artikel (Review)
Assassin´s Creed: Revelations
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Im Jahr 2007 erschien mit Assassin´s Creed das zu der Zeit wohl meisterwartete Spiel von Ubisoft. Mittlerweile ist mit Revelations der vierte Teil der Reihe um die Assassinen auf dem Markt. Und hier führt uns die Reise unter anderem nach Konstantinopel, zur Assassinenfestung Masyaf, die schon aus dem ersten Teil bekannt sein dürfte, und in eine Höhlenstadt in Kappadokien. Auf geht’s.
Desmonds Gehirn hat die Belastung durch die Benutzung des Animus und die Geschehnisse unter dem Colosseum nicht überstanden und ihn in ein Koma versetzt. Nachdem er wieder an den Animus angeschlossen wurde, ist sein Verstand vorerst gesichert. Nun findet er sich in einem Trainingsprogramm auf einer Karibikinsel wieder und trifft dort auf den Geist von Subjekt 16. Dieser erklärt ihm, dass er einen Sync-Knoten finden muss, um Geist und Körper wieder zusammenzuführen. Diesen erreicht er nur, indem er alle Erinnerungen seines Vorfahren durchlebt und abschliesst. Und sein Vorfahr ist niemand anderes als Ezio Auditore. ![]() Ein Assassin kommt selten allein Los geht es mit dem 50jährigen Ezio, der sich auf den Weg nach Maysaf macht, der früheren Festung der Assassinen. Jedoch wird der Ort mittlerweile von den Templern durchstöbert. Deren Hauptmann erzählt kurz vor seinem Tod von fünf Schlüsseln, die benötigt werden, um die Tür zur unterirdischen Bibliothek der Festung zu öffnen. Einer der Schlüssel wurde durch die Templer in Konstantinopel gefunden. Also begibt sich Ezio auf die Suche nach den anderen Schlüsseln. In Konstantinopel angekommen, warten auch schon weitere Aufgaben auf den Assassinen Ezio. So gilt es, Intrigen aufzudecken und zahlreiche Kämpfe zu überstehen. Die gefundenen Schlüssel enthalten wiederum Erinnerungen Altairs, weitere spielbare Sequenzen werden durch das Sammeln von Animus Datenfragmenten freigeschaltet. ![]() Natürlich bietet Revelations nicht nur eine neue Geschichte, sondern auch einige andere Neuerungen. So kann Ezio nun selbst Bomben bauen, nachdem er die passenden Zutaten gefunden hat. So kann er verschiedene Zünder, Sprengfallen oder Haftgranaten zusammenbauen. Eine Hakenklinge hilft beim Klettern und auch im Mehrspielermodus gibt es mehr Möglichkeiten, die Spielfiguren anzupassen. ![]() Auch Revelations bietet wieder eine spannende Hintergrundgeschichte, fordernde Kämpfe und tückische Kletterpassagen. Die Grafik des Spiels sieht wirklich klasse aus, die Zwischenszenen sind kinoreif. Der Sound ist in jeder Hinsicht gelungen. Ein grandioses Finale.
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